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Unterhaltsbetrug lässt sich durch Ermittlungen nachweisen

Beim Vorliegen widerrechtlicher Unterhaltszahlungen sind wasserdichte Beweise die Voraussetzung für Ihren Prozesserfolg!

 

 

Unstimmigkeiten wegen Unterhaltsstreitigkeiten

Familienrechtliche Schwierigkeiten bieten zahlreiche Betätigungsfelder für private Ermittlungen. Gerade das Thema Unterhalt ist sehr vielschichtig und kann in der Realität oftmals nur durch den Einsatz von Detektiven aufgehellt werden, wenn betrügerische Handlungen zugrunde liegen. Abseits von theoretischen Berechnungen und juristischen Behauptungen, zeigen sich in der Praxis nicht selten gänzlich unterschiedliche Fakten, die jedoch nur durch hartnäckige Akribie aufgedeckt und als Grundlage für Veränderungen genutzt werden können. Da es sich bei Unterhaltszahlungen um langfristige Verpflichtungen handelt, lohnt es sich in ungerechtfertigten Fällen, Privatermittler mit der Aufklärung zu beauftragen. Nur so lässt sich Unterhaltsbetrug aufdecken und beweissicher dokumentieren. Unter 02171-341767 stehen wir Ihnen zur Verfügung.

 

 

Unterhaltsbetrug verursacht finanzielle Schieflagen

Die Rechtmäßigkeit von Unterhaltsansprüchen orientiert sich an den tatsächlichen Gegebenheiten. Falschangaben oder vorenthaltene Informationen sorgen für finanzielle Schieflagen, die nicht selten über Jahre hinweg unbemerkt bleiben. Detektivarbeit ermöglicht hierbei die Beschaffung wertvoller Informationen, damit Sie Ihre Ansprüche rechtlich wirksam durchsetzen können. Nicht selten ist im Vorfeld zunächst der aktuelle Aufenthaltsort des Unterhaltspflichtigen zu ermitteln.

 

 

 

Ausbleibende Zahlungen in Fällen von Kindesunterhalt

Gerade wenn es um Kindesunterhalt geht, liegen ausbleibende Unterhaltszahlungen besonders schwerwiegend. Die Realität zeigt, dass es leider sehr viele Fälle gibt, in denen der zum Unterhalt verpflichtete Elternteil unredlich agiert. Schaut man genauer hin, lassen sich verdeckt gehaltene Einkommensquellen erschließen, die einer oberflächlichen Betrachtung zunächst verschlossen bleiben. Schwarzarbeit spielt eine zentrale Rolle beim Thema Unterhaltsbetrug. Hier gilt es, wasserdichte Beweise zu ermitteln, um den ausstehenden Unterhalt einklagen zu können.


 

 

Falschangaben verursachen überzogene Unterhaltsforderungen

Nach langjähriger Ehe und der darauffolgenden Trennung, sind Unterhaltszahlungen gegenüber der damaligen Partnerin (oder auch des Partners) in vielen Fällen an der Tagesordnung. Ändern sich später die Lebensumstände beim Unterhaltsberechtigten, so werden diese zugunsten der gewohnten Unterhaltszahlungen oftmals verschwiegen. Eine neue Lebensgemeinschaft, berufliche und damit finanzielle Verbesserungen sowie inoffizielle Einkünfte aus Schwarzarbeit, gehören längst zur Tagesordnung Oftmals müdent dies im Unterhaltsbetrug. Für eine Richtigstellung gilt es, Tatsachen gerichtsfest, zu dokumentieren. Nutzen Sie unser Kontaktformular für eine erste Informationseinholung.


 

 

Gezielte Verschleierung von Einkommensverhältnissen

Anders liegt der Fall, wenn unterhaltspflichtige Personen (oftmals die Exmänner) plötzlich in finanzielle Nöte geraten und Unterhaltszahlungen gar nicht mehr oder nur noch vermindert erfolgen. Nicht selten wird auch mithilfe von Dritten ein regelrechtes Komplott geschmiedet, das darin mündet, die offiziellen Einkünfte wirkungsvoll zu verschleiern. Schlechte Geschäfte, eine geringfügige Einkommenssituation oder sogar vorgeschobene Krankheitsverläufe bilden dann die Grundlage der systematischen Zahlungsunwilligkeit. Nicht selten lässt sich in derlei Konstellationen auch Schwarzarbeit feststellen. Um eindeutige Tatsachen feststellen zu können, gilt es, unauffällig und strategisch eindeutige Beweise zu sammeln, um den Verdacht auf Unterhaltsbetrug zu untermauern. Unsere Privatermittler kennen die Tricks und wissen um adäquate Lösungswege.

 

 

 

 

 

Erstattungsfähige Detektivkosten

Kosten, die für die Beauftragung eines Detektivs anfallen, sind im Unterhaltsprozess in vielen Fällen erstattungsfähig. Auszugsweise finden Sie hier einige Beispiele aus der Rechtspraxis:

 

(Beispiel §)

Detektivkosten, die einer Partei zur Beschaffung von Beweismitteln entstehen, können zu den erstattungsfähigen Kosten, im Sinne des § 91 Abs. 1 Satz ZPO gehören. Das ist allerdings nur der Fall, wenn das Beweismittel im Rechtsstreit verwendet werden darf.

(Bundesgerichtshof (BGH), XII ZB 107/08)

 

 

 

(Beispiel §§)

Detektivkosten sind im Unterhaltsprozess erstattungsfähig, wenn einer der Partner die Höhe seines Einkommens verschweigt.

(OLG Saarbrücken, 6WF 117/00)

 

 

 

(Beispiel §§§)

Die Einschaltung eines Detektivs ist aus kostenrechtlicher Sicht gerechtfertigt, wenn bereits ein bestimmter Verdacht besteht, die für eine schlüssige Antragstellung oder Rechtsverteidigung erforderlichen Einzelheiten und Beweismittel aber noch beschafft werden müssen und dies nicht anders und nicht billiger als mit Hilfe eines Detektivs möglich ist und die Aufwendungen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem späteren Prozess steht.

(OLG Hamm, 23 W 92/92)

 

 

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