Spezialisten für interdisziplinäre Privatermittlungen


Interdisziplinäre Spezialermittlungen in ungeklärten Vermisstenfällen

Konkrete Ermittlungsansätze in ungeklärten Vermisstenfällen

Wenn eine vermisste Person auch nach Jahren spurlos verschwunden bleibt, ist ihr Schicksal ungeklärt. Für Angehörige bleibt damit die zentrale Frage unbeantwortet: Was ist geschehen – und wo befindet sich die vermisste Person? Genau hier setzen unsere interdisziplinären Spezialermittlungen an. 

Wir übernehmen gezielte private Ermittlungen in ungeklärten Vermisstenfällen und verfolgen Spuren, Personen, Hinweise, Orte und konkrete Fragestellungen weiter. Dazu verbinden wir klassische Ermittlungsarbeit mit besonderen Verfahren zur Erkenntnisgewinnung und spezialisierten Möglichkeiten der Vermisstensuche. Welche Methode zum Einsatz kommt, bestimmt der konkrete Ermittlungsansatz.



Zeugen in ungeklärten Vermisstenfällen ermitteln und befragen

Zeugen, frühere Kontaktpersonen oder bislang unbekannte Auskunftspersonen können auch nach vielen Jahren noch wichtige Hinweise liefern.

Wir recherchieren mögliche Zeugen, ermitteln deren heutigen Aufenthaltsort und führen gezielte Befragungen durch. Dabei können auch Personen relevant werden, die seinerzeit nicht bekannt waren, nicht befragt wurden oder deren Bedeutung für den Vermisstenfall erst durch neue Erkenntnisse erkennbar wird.



Zeugenbefragung in Hypnose

Bei geeigneten Zeugen kann ergänzend eine Befragung in Hypnose in Betracht kommen. Ziel ist die vertiefte Erinnerungsarbeit zu länger zurückliegenden Wahrnehmungen und Ereignissen.
Dabei gewonnene Angaben werden als mögliche Ermittlungsansätze behandelt und – soweit möglich – anschließend unabhängig überprüft.



Intuitive Fallbeschreibung (iFB) bei ungeklärten Vermisstenfällen
Eine besondere Ergänzung unserer analytischen Ermittlungsarbeit ist die intuitive Fallbeschreibung (iFB) durch speziell ausgebildete Crime Viewer.

Sie dient dazu, einen ungeklärten Vermisstenfall aus einer zusätzlichen Perspektive zu betrachten und mögliche Zusammenhänge, Orte, Personen oder andere Ermittlungsansätze zu beschreiben.
Entscheidend ist die anschließende kriminalistische Arbeit: Angaben aus der iFB werden mit bekannten Fallinformationen abgeglichen und dort, wo dies möglich ist, recherchiert und auf ihre Überprüfbarkeit untersucht.









Hintergrundrecherche und OSINT zu vermissten Personen
Digitale und klassische Hintergrundrecherchen gehören zum Fundament unserer Ermittlungsarbeit.
Wir recherchieren Personen, Kontakte, Beziehungen, Aufenthaltsorte und weitere fallrelevante Zusammenhänge. Dabei verbinden wir klassische Recherche mit Open Source Intelligence (OSINT) und weiteren zulässigen Informationsquellen.

Aus den Ergebnissen können sich neue Zeugen, relevante Kontaktpersonen, bislang unbekannte Verbindungen oder konkrete weitere Ermittlungsansätze ergeben.



Rekonstruktion, Umfeldrecherche und Observation im Vermisstenfall
Je nach Fragestellung rekonstruieren wir einzelne Abläufe und Fallelemente, überprüfen Angaben und recherchieren im persönlichen oder sonstigen relevanten Umfeld einer vermissten Person.
Wo es für einen konkreten Ermittlungsansatz erforderlich und rechtlich zulässig ist, können auch Observationen und Vor-Ort-Ermittlungen durchgeführt werden.

Ziel ist nicht, bereits erfolgte Ermittlungen pauschal zu wiederholen, sondern eine konkrete offene Fragestellung zu beantworten.



Spezialspürhund zur Suche nach menschlichen Spuren in Vermisstenfällen
Führen Ermittlungen zu einem konkreten Ort oder begrenzten Suchgebiet, kann regional unser Spezialspürhund eingesetzt werden. Der Hund ist auf die Suche nach menschlichen biologischen Spuren wie Knochen, Zähnen und Haaren ausgerichtet.

Der Einsatz erfolgt deshalb nicht als allgemeine Flächensuche, sondern insbesondere dort, wo ein konkreter räumlicher Ermittlungsansatz gezielt überprüft werden soll.



Technische Vermisstensuche mit spezialisierten Experten

Nicht jedes Gelände und nicht jede Suchaufgabe lässt sich mit klassischen Mitteln überprüfen.
Je nach Ermittlungsansatz können deshalb spezialisierte Experten und technische Verfahren einbezogen werden – beispielsweise Drohnen, Taucher, Bodenradar, Kameratechnik oder Helikopter.
So können schwer zugängliche Geländeabschnitte, Gewässer oder andere konkret bezeichnete Suchbereiche gezielt untersucht werden. Die Technik folgt dem Ermittlungsansatz – nicht umgekehrt.







Unterschiedliche Methoden für ein gemeinsames Ermittlungsziel

Die Besonderheit unserer Arbeit liegt nicht in einer einzelnen Methode, sondern in deren fallbezogener Verbindung. Neben der kriminalistischen Fallanalyse, die regulär vor jeder praktischen Ermittlung zum Tragen kommt, haben wir in über zwei Jahrzehnten bewährte und Praxis erprobte Methoden eingesetzt, um selbst in scheinbar aussichtslosen Vermisstenfällen doch noch zu essenziellen Erkenntnissen zu gelangen.

Zeugensuche und Zeugenbefragung · Befragung in Hypnose · intuitive Fallbeschreibung (iFB) · OSINT und Hintergrundrecherche · Rekonstruktion · Observation · Spezialspürhund · technische Vermisstensuche

Nicht jedes Verfahren ist für jeden Vermisstenfall geeignet. Wir wählen diejenigen Möglichkeiten aus, die zur konkreten Fragestellung und zum jeweiligen Ermittlungsstand passen.

So können aus einzelnen Hinweisen überprüfbare Ansätze und daraus wiederum konkrete weitere Ermittlungs- oder Suchmaßnahmen entstehen.





Eine vermisste Person ist seit Jahren spurlos verschwunden?

Wenn Sie einen konkreten Hinweis überprüfen, Zeugen ermitteln oder erneut befragen, eine Person recherchieren, eine Örtlichkeit untersuchen oder eine gezielte Vermisstensuche durchführen lassen möchten, schildern Sie uns vertraulich den Fall und die bestehende Fragestellung.
Wir prüfen, welche Ermittlungsmaßnahmen für den konkreten Vermisstenfall in Betracht kommen.



 
 
 
 
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