Remote Viewing Ausbildung & intuitive Fallbeschreibung (iFB)
Spezialisiertes Mentoring für Ermittler und Entscheider
Lässt sich intuitive Wahrnehmung strukturiert erfassen und für kriminalistische Fragestellungen nutzen? Welche Rolle spielt dabei das Unterbewusstsein? Und können Wahrnehmungen, die zunächst außerhalb der analytischen Fallbearbeitung entstehen, neue Fragestellungen oder Ermittlungsansätze eröffnen?
Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich unsere Ausbildung.
Ausbildung und Zielgruppe
Sie erlernen Remote Viewing von den Grundlagen bis zur spezialisierten Anwendung auf kriminalistische Fragestellungen.
Dabei bilden Methoden wie Technical Remote Viewing (TRV) und Controlled Remote Viewing (CRV) die Grundlage für die weiterführende Arbeit mit Remote Crime Viewing und der intuitiven Fallbeschreibung (iFB).
Unsere Ausbildung richtet sich insbesondere an private und behördliche Ermittler, Sicherheitsverantwortliche und Entscheidungsträger, die ihre intuitive Wahrnehmung systematisch trainieren und sich mit deren Anwendung auf reale Problemstellungen auseinandersetzen möchten.
Dabei endet die Remote Viewing Ausbildung nicht mit dem Protokoll. Die iFB führt die strukturierte intuitive Wahrnehmung in die konkrete Fallarbeit weiter. Wahrnehmungen werden dokumentiert, ausgewertet und – soweit möglich – mit bekannten oder unabhängig gewonnenen Informationen abgeglichen.
Intuitive Fallbeschreibung (iFB) – von der Wahrnehmung zur Fallarbeit
Die intuitive Fallbeschreibung (iFB) steht im Mittelpunkt der weiterführenden Ausbildung. Sie überträgt die strukturierte intuitive Wahrnehmung auf konkrete kriminalistische Fragestellungen.
Anders als beim klassischen Remote Viewing steht dabei nicht das Protokoll allein im Vordergrund, sondern die Bearbeitung einer Fallkonstellation.
Intuitive Eindrücke werden strukturiert erfasst, voneinander getrennt und anschließend im Zusammenhang mit der jeweiligen Fragestellung ausgewertet.
Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge, Auffälligkeiten oder neue Ansatzpunkte zu erkennen, die anschließend mit den verfügbaren Fallinformationen abgeglichen und – soweit möglich – unabhängig überprüft werden können.
Sie lernen
- die intuitive Fallbeschreibung (iFB) strukturiert anzuwenden und kriminalistische Fragestellungen für die intuitive Bearbeitung aufzubereiten
- Wahrnehmungen möglichst frei von Vorannahmen zu erfassen, zu analysieren und zu unterscheiden
- einzelne Eindrücke zu einer strukturierten Fallbeschreibung zusammenzuführen und mögliche Zusammenhänge sowie neue Ermittlungsansätze herauszuarbeiten
- Ergebnisse mit vorhandenen Fallinformationen abzugleichen und intuitive Hinweise kritisch zu bewerten
- Elemente aus Remote Viewing und Remote Crime Viewing in die iFB-Fallarbeit zu integrieren
Intuitive Fallbeschreibung (iFB) in der kriminalistischen Fallarbeit
Ein besonderer Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf der intuitiven Fallbeschreibung (iFB) und ihrer Anwendung bei kriminalistischen Fragestellungen.
Die iFB nutzt Elemente strukturierter intuitiver Wahrnehmung, wie sie unter anderem aus dem Remote Viewing bekannt sind, und überträgt sie auf die Bearbeitung konkreter Fallkonstellationen.
Insbesondere bei ungeklärten oder festgefahrenen Fällen kann die iFB dazu dienen, eine Fragestellung aus einer zusätzlichen Perspektive zu betrachten und mögliche neue Ansatzpunkte herauszuarbeiten.
Dabei verstehen wir intuitiv gewonnene Hinweise nicht als Beweis oder gesicherte Tatsachenfeststellung. Ihr Wert für die Fallarbeit entsteht dort, wo daraus konkrete Fragestellungen oder überprüfbare Ansätze entwickelt werden können.
Der Begriff Remote Crime Viewing beschreibt in diesem Zusammenhang die spezialisierte Anwendung auf kriminalistische Sachverhalte. Mit der iFB entwickeln wir diesen Ansatz zu einer strukturierten Form der intuitiven Fallbearbeitung weiter.
Mögliche Einsatzbereiche der intuitiven Fallbeschreibung
Die iFB kann insbesondere bei komplexen oder ungeklärten Sachverhalten als ergänzender Ansatz eingesetzt werden.
Typische Anwendungsfelder im Training sind:
• ungeklärte Fälle und Cold Cases
• Vermisstenfälle und Personensuchen
• strukturierte Beschreibung möglicher Fallkonstellationen
• Entwicklung zusätzlicher Fragestellungen zu Tathergängen
• ergänzende Betrachtung laufender Ermittlungen
• Herausarbeiten möglicher neuer Recherche- und Ermittlungsansätze
• kriminalpräventive Fragestellungen und ausgewählte Risikoszenarien
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Behauptung, einen Fall intuitiv „lösen“ zu können. Entscheidend ist vielmehr, ob aus einer iFB konkrete und anschließend überprüfbare Ansatzpunkte für die weitere Fallarbeit entstehen.
Fortgeschrittene Arbeit mit der intuitiven Fallbeschreibung
Für erfahrene Anwender bieten wir vertiefende Trainings zur iFB und zur strukturierten intuitiven Wahrnehmung an. Dabei geht es zunehmend um komplexere Fallkonstellationen und die Frage, wie unterschiedliche Wahrnehmungen strukturiert zusammengeführt, ausgewertet und für die weitere Fallarbeit nutzbar gemacht werden können.
Schwerpunkte können sein:
• Bearbeitung komplexer kriminalistischer Fallkonstellationen
• iFB-Arbeit im Team und Vergleich unabhängig erhobener Wahrnehmungen
• Arbeit mit abstrakten und dynamischen Fragestellungen
• Strukturierte Betrachtung zeitlicher Abläufe und möglicher Zusammenhänge
• Praxisarbeit anhand geeigneter Fälle und Trainingsszenarien
• Vertiefung von Auswertung, Dokumentation und kritischer Überprüfung
Damit rückt bei fortgeschrittenen Teilnehmern zunehmend die praktische iFB-Fallarbeit in den Mittelpunkt.
"Stabilität im Ungewissen erfordert Wahrhaftigkeit und Aufmerksamkeit."
Dr. Susan Betzner: Remote Perception Specialist
Intuitive Fallbeschreibung (iFB) und Remote Perception
Die intuitive Fallbeschreibung bildet den Schwerpunkt der weiterführenden Ausbildung. Grundlagen aus Technical Remote Viewing (TRV), Remote Perception und verwandten strukturierten Verfahren werden dabei gezielt auf kriminalistische Fragestellungen übertragen.
Im Training lernen Sie, intuitive Wahrnehmungen strukturiert zu erfassen, Interpretation und analytische Überlagerung möglichst zu erkennen und die gewonnenen Eindrücke anschließend kritisch auszuwerten.
Der Schwerpunkt liegt nicht auf einzelnen Remote-Viewing-Protokollen, sondern auf der Frage, wie aus strukturierten Wahrnehmungen eine nachvollziehbare intuitive Fallbeschreibung entsteht.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten Informationen erfassen, die weit über das hinausgehen, was Ihre Augen sehen oder Ihre Hände berühren. Willkommen in der faszinierenden Welt des Remote Viewing – und der Möglichkeit, durch unser einzigartiges Mentoring-Programm ein Meister dieser intuitiven Methode zu werden!
Bereit, Ihre Intuition zu entfesseln?
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